Olympia-Startschuss fällt bei Trainingswoche in Whistler

Vancouver (pps) Am 4. November, also genau 100 Tage vor der Eröffnungsfeier der XXI. Olympischen Winterspiele im kanadischen Vancouver (12. – 28. Februar 2010), wartet die internationale Rennrodel-Elite ungeduldig auf den Startschuss für den Olympia-Winter. Am kommenden Montag (9. November) beginnt die offizielle Saison mit der Internationalen Trainingswoche auf der angehenden Olympiabahn im „Whistler Sliding Center“. Bis zum 14. November haben die Rennrodel-Asse noch Gelegenheit auf der schnellsten Kunsteisbahn der Welt den olympischen Ernstfall zu üben. Ab 31. Dezember 2009 ist die Anlage gesperrt. Trainieren dürfen lediglich die Rennrodler von Gastgeber Kanada sowie Aktive aus den „Entwicklungsländern“.

Während der traditionsreichen Trainingswoche können sich die angehenden Olympia-Teilnehmer schon mal einen Eindruck vom künftigen Erscheinungsbild der imposanten Anlage machen. Im Aufbau befinden sich derzeit nämlich noch Tribünenkonstruktionen. Täglich rund 12.000 Zuschauer können bei den Entscheidungen der Herren (13./14. Februar 2010), Damen (15./16. Februar 2010) und im Doppelsitzer (17. Februar 2010) als Augenzeuge vor Ort sein. Gebaut werden derzeit auch alle weiteren temporären Gebäude, beispielsweise das Internationale Pressezentrum, für die Spiele.

86 Entscheidungen in sieben Sportarten stehen bei den XXI. Olympischen Winterspielen in Vancouver auf dem Terminkalender. Alle in Turin 2006 durchgeführten Wettbewerbe sind im Programm geblieben, zusätzlich wird ein Skicross-Wettbewerb im alpinen Skisport durchgeführt.

Kanada ist mit Vancouver zum zweiten Mal nach Calgary 1988 Gastgeber von Olympischen Winterspielen. 1976 war Montreal zudem Gastgeber der Olympischen Sommerspiele.

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