Schlag auf Schlag geht es nunmehr im RED BULL-Weltcup der Naturbahnrodler. Vor wenigen Tagen noch in Umhausen in Tirol im Einsatz, reiste der Tross heute, Donnerstag, fast geschlossen nach Moskau, wo am Wochenende die dritte Konkurrenz des Winters ausgetragen wird.
Rund 80 Kilometer außerhalb der russischen Hauptstadt wurde in einem Sportzentrum eine geeignete Bahn installiert, die die Erwartungen von Athleten und Funktionären erfüllen soll. Erwartet werden nach Auskünften der Organisatoren auch einige tausend Zuschauer.
Weltcup-Koordinator Herbert Wurzer betont die Bedeutung des einzigen Rennens außerhalb der Alpen in dieser Saison: „Bei unseren Wettbewerben sind Sportler aus Nordamerika ebenso dabei wie jene aus Osteuropa. Richtig ist es daher, auch die Rennen in diverse geographische Gebiete zu vergeben. Unser Traum ist, Kanada bzw. die USA im Weltcupkalender zu haben und Skandinavien zu integrieren. Diese Ziele sollten durchaus realisierbar sein.“

In Moskau treten Robert Batkowski (AUT), Barbara Abart (ITA) und das polnische Duo Andrzej Laszczak/Damian Waniczek als Weltcupführende an. Von Russland geht es zurück nach Mitteleuropa, wenn in Hüttau (AUT/24.-26. Jänner) und Unterammergau (GER/28.-30. Jänner) gefahren wird.

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