Cesana-Pariol (pps) Dass bei der Siegerehrung bei den Damen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die deutsche Hymne erklingen wird, steht eigentlich schon vor dem Auftakt des Damen-Rennens am Samstag (12. Januar 2008 / 08.00 Uhr) fest. Offen ist allerdings die Frage, zu wessen Ehren das Deutschlandlied erklingt.

Für Gold, Silber und Bronze kommen nach fünf von sechs Rennen im Viessmann-Weltcup in erster Linie Weltmeisterin Tatjana Hüfner, die nach vier Siegen in Folge nun auch das Gelbe Trikot als Spitzenreiterin der Gesamtwertung trägt, Dauerbrennerin Silke Kraushaar-Pielach bei ihrer Abschiedstournee und die mehrmalige Junioren-Weltmeisterin Natalie Geisenberger in Betracht. „Siegesserie gegen Erfahrung gegen Unbekümmertheit“ könnte deshalb auch die Überschrift über dem Dreikampf um den Medaillensatz lauten. Anke Wischnewski als Vierte der deutschen Damen stand nur auf dem Siegerpodest, als Tatjana Hüfner in Lake Placid und Natalie Geisenberger in Winterberg einen Lauf verpatzten.

„Ich bin in einer blendenden Verfassung, fühle mich stark und fit“, sagte Tatjana Hüfner. „Ich habe schon alles gewonnen, muss niemandem mehr etwas beweisen“, meinte dagegen Silke Kraushaar-Pielach. Und Natalie Geisenberger, die am Königssee wie in Calgary nach Bestzeit im ersten Durchgang erneut ihren ersten Weltcup-Erfolg vergab, gab sich herausfordernd: „Bei EM und WM werden die Karten neu gemischt.“

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