Lausanne (RWH) Almaty in Kasachstan, Peking (China) und Oslo (Norwegen) werden von Bewerbern zu Kandidaten für die Austragung der Olympischen Winterspiele 2022. IOC-Präsident Thomas Bach gab diese Entscheidung der Exekutive des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) in einer Pressekonferenz in Lausanne bekannt.

Das IOC bestärkte die drei Kandidaten-Städte darin, die Bewerbungen genau auf ihre speziellen Gegebenheiten abzustimmen und immer vor Augen zu haben, wie die Winterspiele langfristige positive Effekte für die Menschen in den Städten und Regionen schaffen können.

Die endgültige Entscheidung über den Austragungsort trifft die IOC-Vollversammlung am 31. Juli 2015 in Kuala Lumpur, der Hauptstadt von Malaysia.

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