Altenberg (pps) Anke Wischnewski aus Oberwiesenthal gelang beim Viessmann Weltcup im sächsischen Altenberg der erste Sieg ihrer Laufbahn. Die 26-Jährige verwies in einer Gesamtzeit von 1:50,009 Minuten ihre Teamkollegin und Weltmeisterin Silke Kraushaar (1:50,366) und die Österreicherin Nina Reithmayer (1:50,813) auf die Plätze zwei und drei. Olympiasiegerin Sylke Otto verpatzte den ersten Durchgang und landete mit einem Rückstand von 1,729 Sekunden abgeschlagen auf Platz 13. Anke Wischnewski (GER / WM-Achte 2003) „Ich freue mich mehr innerlich, ich bin kein so überschäumender Typ. In Sigulda beim nächsten Weltcup bin ich nur Zuschauer, weil dort Sonja Wiedemann an der Reihe ist. Erst danach wird entschieden, wer von uns beiden bei den Übersee-Rennen an den Start geht.“ Silke Kraushaar (GER / Weltmeister 2004 und Olympiasiegerin 1998) „Von uns deutschen Mädchen kann wirklich jede ein Weltcup-Rennen gewinnen, dass hat man heute wieder gesehen. Der Anke habe ich diesen Erfolg immer zuge-traut. Ich selbst bin mit meinem Saisoneinstand zufrieden, zumal es teilweise schon ein kurioses Rennen war.“ Nina Reithmayer (AUT / Zweite der Junioren WM 2004) „Ich freue mich total, das ist das beste Weltcup-Ergebnis meiner Laufbahn. Nach dem zweiten Platz im ersten Durchgang habe ich mir vorgenommen, unbedingt auf dem Stockerl das Rennen zu beenden. Ich bin also über Platz drei überhaupt nicht enttäuscht.“

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