Cesana Pariol (pps) Mit einem Vierfach-Erfolg feierten die deutschen Rennrodlerinnen den 65. Sieg hintereinander im Viessmann Weltcups. Beim Saisonauftakt auf der Olympiabahn in Cesana Pariol glückte Silke Kraushaar-Pielach der 29. Erfolg ihrer Laufbahn im Viessmann-Weltcup.
Mit einer Gesamtzeit von 1:36,444 Minuten verwies die Olympiasiegerin von 1998 Anke Wischnewski (Rückstand: 0,021 Sekunden), die Olympia-Dritte Tatjana Hüfner (0,147) und Olympiasiegerin Sylke Otto auf die Plätze zwei, drei und vier. Sylke Otto, Goldmedaillengewinnerin von 2002 und 2006, war nach dem ersten Lauf nur auf Rang 13 gelegen, verbesserte sich dank Laufbestzeit im zweiten Durchgang noch auf den vierten Platz.
Rang fünf ging überraschend an die Polin Ewelina Staszulonek (0,415) vor der Österreicherin Veronika Halder (0,521).
Stimmen: Silke Kraushaar-Pielach (Olympiasiegerin 1998):
„Ich bin überglücklich, so einen guten Saisonstart erwischt zu haben. Man weiß ja vor dem ersten Rennen nie, wo man steht. Auf Grund der Witterung war es ein kleines Pokerspiel mit einem glücklichen Ende für mich. Die Ehe scheint mich zu beflügeln.“
Anke Wischnewski (WM-Dritte 2005)
„Diese Bahn verlangt mir alles ab, aber ich fühle mich fahrerisch 100 Prozent sicher. Ich war ja auch im vergangenen Winter nicht schlecht, es waren halt ein paar andere aus unserer Mannschaft noch besser.“
Tatjana Hüfner (Olympia-Dritte 2006):
„Ich bin überhaupt nicht zufrieden, ich habe im zweiten Lauf die Kurve neun verpatzt. Da wäre mehr möglich gewesen.“
Sylke Otto (Olympiasiegerin 2002 und 2006):
„So nah liegen Glück und Pech zusammen. Ich ersten Lauf habe ich wohl auf das falsche Pferdchen gesetzt. Im zweiten Durchgang haben wir etwas am Material verändert - und schon ging es viel besser
.“

2002

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