Park City (pps) Die Konkurrenz für die deutschen Damen wird stärker: Zwar gelang dem Quartett Silke Kraushaar-Pielach, Anke Wischnewski, Tatjana Hüfner und Sylke Otto beim 65. deutschen Weltcup-Erfolg in Folge ein eindrucksvoller Vierfach-Trumpf, aber schon bei der zweiten Station des Viessmann Weltcups am Wochenende in Park City wird – zumindest von der Papierform her – die Konkurrenz deutlich stärker.

Ihren Saisoneinstand auf der Olympiabahn von 2002 feiern die Olympia-Achte Nina Reithmayer aus Österreich und die Kanadierin Regan Lauscher, Olympia-Zehnte von Turin. Während Nina Reithmayer wegen einer Bänderverletzung die Saisonpremiere verpasste, verzichtete Regan Lauscher freiwillig auf den Trip nach Europa. Die Journalistik-Studentin lässt es in dieser Saison etwas ruhiger angehen und wird auch nicht am 4. Viessmann Weltcup in Nagano (Japan) teilnehmen. Mit Rang zwei vor zwei Jahren in Lake Placid hatte Regan Lauscher für das beste kanadische Weltcup-Ergebnis aller Zeiten gesorgt. Nina Reithmayers bestes Weltcup-Resultat ist der dritte Rang von Altenberg im Winter 2004/2005.

Besonders zu beachten sein dürften auf ihrer Heimbahn im US-Bundesstaat Utah die Amerikanerinnen. In Cesana ließ vor allem Courtney Zablocki mit der drittbesten Laufzeit im zweiten Durchgang aufhorchen. „Die US-Mädchen waren ziemlich schnell unterwegs, auch wenn dies immer nur in einem Lauf zum Ausdruck kam“, bemerkte die Olympia-Dritte Tatjana Hüfner nach dem Studium der Ergebnisliste von Cesana.

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