Deutschem Team gelingt in Winterberg der goldene Abschluss
EBERSPÄCHER Rodel Weltcup
Winterberg (FIL/11.01.2026) In zwei Disziplinen erklang beim EBERSPÄCHER Rodel Weltcup in Winterberg die österreichische Hymne, zweimal die deutsche. Unentschieden in den Einzel- und Doppelwettbewerben. Beste Voraussetzungen für eine spannende Teamstaffel presented by BMW. Da behielt dann das deutsche Team die Oberhand. In 3:12,106 Minuten rasten Julia Taubitz, Tobias Wendl/Tobias Arlt, Felix Loch sowie Jessica Degenhardt/Cheyenne Rosenthal durch den Eiskanal. „Dieses Ergebnis ist wichtig, denn in den vergangenen Staffeln haben wir nicht das gezeigt, was wir gerne gezeigt hätten“, sagte Taubitz. Ergänzte Bundestrainer Patric Leitner: „Dieses Ergebnis mit diesem satten Vorsprung tut richtig gut Richtung Olympia.“
Österreich mit Hannah Prock, Thomas Steu/Wolfgang Kindl, Jonas Müller und Selina Egle/Lara Kipp benötigten 0,623 Sekunden länger. „Ich bin zwar mit meiner Leistung nicht so zufrieden“, zeigte sich Prock selbstkritisch, „aber mit Platz zwei fürs Team schon.“ Auf Platz drei folgte Italien (Verena Hofer, Ivan Nagler/Fabian Malleier, Dominik Fischnaller, Andrea Vötter/Marion Oberhofer) mit 0,728 Sekunden Rückstand. „Ich bin sowohl mit meiner als auch der Vorstellung der Mannschaft zufrieden“, sagte Fischnaller. „Es tut gut mal wieder auf dem Podium zu stehen. Ich hatte in diesem Winter schon vergessen, wie es sich anfühlt.“
Auf Platz vier folgte das US-Team mit Summer Britcher, Marcus Mueller/Ansel Haugsjaa, Jonathan Gustafson sowie Chevonne Forgan/Sophia Kirkby (1,183 Sekunden zurück) vor Lettland (Eina Bota, Eduards Sevics-Mikelsevics/Lukass Krasts, Kristers Aparjods, Marta Robezniece/Kitija Bogdanova; 1,544) und Polen (Klaudia Domaradzka, Wojciech Chmielewski/Michal Gancarczyk, Mateusz Sochowicz, Nikola Domowicz/Dominika Piwkowska; 3,524).




