Sochi (pps) Die aktuellen Rennrodel-Olympiasieger garantieren für Gold in der Team-Staffel. Erwartungsgemäß holte die Vertretung von Deutschland mit den vier Goldmedaillen-Gewinnern Natalie Geisenberger, Felix Loch und Tobias Wendl/Tobias Arlt bei den Winterspielen im russischen Sochi auch den Staffel-Olympiasieg. Unter den Augen von IOC-Präsident Thomas Bach und Fürst Albert II von Monaco gewann das Quartett damit bei den ersten Winterspielen in Russland jeweils zwei Goldmedaillen, für Felix Loch war es nach dem Olympiasieg von 2010 im Herren-Einsitzer sogar schon das dritte Gold. Sein Mentor Georg Hackl hatte in seiner aktiven Laufbahn ebenfalls drei Olympiasiege feiern dürfen, diese aber allesamt im Herren-Einsitzer. Außerdem gewann Hackl noch zwei Silbermedaillen.

Gastgeber Russland in der Besetzung Tatiana Ivanova, Albert Demchenko und Alexandr Denisyev/Vladislav Antonov holte mit Silber die zweite Rodel-Medaille für den russischen Verband. Zuvor hatte sich Albert Demchenko als Olympia-Zweiter im Herren-Einsitzer als ältester Medaillengewinner im Rennrodeln in die Geschichtsbücher eingetragen. Als Bronzemedaillen-Gewinner ging das lettische Quartett mit Eliza Tiruma, Martins Rubenis und Andris Sics/Juris Sics in die Annalen des Internationalen Rennrodel-Verbandes (FIL) ein. Nach Bronze im Doppelsitzer-Rennen für Sics/Sics war es auch für Lettland die zweite Rennrodel-Medaille in Sochi.

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