Das ist DIE Nachricht des Sommers: Thomas Kammerlander (AUT) dachte nach seinem WM-Titel bei der Heim-Weltmeisterschaft in Umhausen (AUT) im Februar an ein Karriere-Ende. Jetzt hat der 31-Jährige offiziell bestätigt, dass er noch eine Saison im Rennrodeln auf Naturbahn dranhängt.

Thomas Kammerlander Passeier 2020

Thomas Kammerlander (AUT) setzt seine erfolgreiche Karriere fort

Thomas Kammerlander ist seit Jahren im Einsitzer der Herren das Maß aller Dinge im Rennrodeln auf Naturbahn. Er gewann von 2017-2020 vier Mal in Folge den Gesamtweltcup, 2016 in Passeier (ITA) und 2018 in Winterleiten (AUT) kürte er sich zum Europameister und 2021 in Umhausen zum Weltmeister. „Ich habe in meiner Karriere alles gewonnen, was es in diesem Sport zu gewinnen gibt. Daher hatte ich mich mit einem Karriere-Ende beschäftigt“, erklärt „Kammi“. „Im Moment erlebt das Rennrodeln auf Naturbahn einen Aufschwung, vor allem hier in Tirol. Daher möchte ich mit meinen Erfolgen und der medialen Präsenz diese Entwicklung verstärken.“ 

„Nicht bis 40 auf der Rodel“

Zugleich stellt der Seriensieger im Weltcup (21 Siege) klar, dass er in absehbarer Zeit der nächsten Generation um Fabian Achenrainer (AUT) Platz machen wird. „In der kommenden Saison werde ich 32 Jahre alt. Ich bin keiner, der bis 40 auf der Rodel sitzt. Das ist nicht mein Ziel.“ Außerdem, so Kammerlander, habe er letzte Saison wegen seiner Covid-Infektion zwei Rennen verpasst, und das wäre kein würdiger Abschied gewesen. Und er stellt klar: „Wenn ich weitermache, dann zu 100 Prozent“. Damit können sich alle Rodelfans auf weitere packende Wettkämpfe und ein spannendes Kräftemessen um den Gesamtsieg mit Michael Scheikl (AUT), Alex Gruber (ITA) und Patrick Pigneter (ITA) freuen.
 

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