Eggert/Benecken zum zweiten Mal Europameister

Altenberg Doppel

Altenberg (RWH) Toni Eggert/Sascha Benecken haben zum zweiten Mal nach 2013 den Titel als Europameister im Rennrodeln der Doppelsitzer gewonnen. Gleichzeitig sorgten die Titelverteidiger im Viessmann-Weltcup mit ihrem vierten Saisonsieg in Altenberg für eine Vertagung der Entscheidung über den Gesamtsieg.

Vor dem Finale am kommenden Wochenende in Winterberg (GER) verkürzten Eggert/Benecken ihren Rückstand auf die Spitzenreiter Tobias Wendl/Tobias Arlt,  2014 Olympiasieger und dreimalige Weltmeister, auf 90 Zähler. Dritte beim 8. Viessmann-Weltcup und auch bei den 47. Europameisterschaften des Internationalen Rennrodelverbandes (FIL) wurden die Österreicher Peter Penz/Georg Fischler.

Eggert/Benecken, die beim Saisonhöhepunkt, den 46. FIL-Weltmeisterschaften am Königssee, leer ausgegangen waren, legten im Osterzgebirge den Grundstein für ihren 14. Einzelsieg mit Bahnrekord (41,502) im ersten Lauf und auch im zweiten Durchgang (41,388).  Dem Duo gelang obendrein auch noch ein neuer Startrekord mit 5,682 Sekunden. 

Am kommenden Wochenende steigt das Finale im Viessmann-Weltcup in Winterberg (GER). Die Kunsteisbahn im Hochsauerland ist im Jahre 2019 Schauplatz der 48. FIL-Weltmeisterschaften. Im kommenden Winter ist Innsbruck (AUT) Austragungsort der 47. FIL-Weltmeisterschaften.

Stimmen

Toni Eggert (GER / Europameister 2013 und 2016)

„Der Vorsprung am Start war in beiden Läufen ausschlaggebend. Da haben wir den entscheidenden Vorsprung gewonnen. Außerdem läuft unser Schlitten gut. Und gefahren sind wir auch nicht schlecht.“

 

Tobias Wendl (GER / Olympiasieger 2014 und dreimaliger Weltmeister)

„Mit so einem Startrückstand kann man nicht groß gewinnen. Jetzt hoffen wir, dass in der Weltcupgesamtwertung nicht noch etwas anbrennt.“

 

Peter Penz (AUT / EM-Dritter, Europameister 2012 und WM-Zweiter 2015)

„Das ist ein schöner Abschluss, die beiden deutschen Duos sind halt nicht zu schlagen. Wir hatten, mal abgesehen von der WM, gar keine so schlechte Saison. Platz drei im Gesamtweltcup kann uns jetzt auch keiner mehr nehmen.“ 

 

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