Ex-Rennrodler Julian von Schleinitz will beim „Sporthilfe Start-up des Jahres“ mit künstlicher Intelligenz punkten

Julian von Schleinitz

Berchtesgaden (FIL) Sieben aktuelle und ehemalige Athlet*innen stehen im Wettstreit beim „Sporthilfe Start-up des Jahres“ der Stiftung Deutsche Sporthilfe. Mit dabei ist auch der ehemalige Rennrodler und Eurosport-Experte Julian von Schleinitz aus Schönau am Königssee. Im Online-Voting kann man vom 16. bis 26. Februar unter www.sporthilfe.de/startupdesjahres  für das Start-up des ehemaligen Rennrodlers Julian von Schleinitz abstimmen. Julian will mit „bavarian ai“ Künstliche Intelligenz in deutsche Unternehmen bringen.

Gemeinsam mit seiner Geschäftspartnerin will der sechsfache Junioren-Weltmeister mit „bavarian ai“ innerbetriebliche Lösungen für den Einsatz von Artificial Intelligence, Machine Learning und Data Security in mittelständische Unternehmen bringen.

„Für zwei Drittel der deutschen Mittelständer ist fehlendes Know-How ein sehr großes Hemmnis für die Einführung von künstlicher Intelligenz. Wir möchten zeigen, dass deutsche Ingenieurskunst und AI sehr gut vereinbar sind“, sagt von Schleinitz, der den Master-Studiengang Chemistry and Physics of Materials an der Universität Salzburg erfolgreich abgeschlossen hat und aktuell als Doktorand Data Science bei BMW Motorsport arbeitet und forscht.

Beim „Sporthilfe Start-up des Jahres“ stehen die Geschäftsideen von sieben aktuell oder ehemals geförderten Athlet:innen in einem zweistufigen Pitch zur Wahl. Zunächst findet vom 16. bis 26. Februar ein öffentliches Online-Voting auf der Website der Deutschen Sporthilfe (www.sporthilfe.de/startupdesjahres) statt, anschließend präsentieren die Teilnehmer*innen ihre Geschäftsidee einer siebenköpfigen Fachjury. Beide Ergebnisse fließen zu gleichen Teilen in das Gesamtergebnis ein. Die Auszeichnung ist dotiert mit der DKB-Gründerprämie in Höhe von 12.000 Euro.

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