Fendt und Romstad bei 131. IOC-Session in Peru

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Lima (RWH) Präsident Josef Fendt aus Deutschland und Generalsekretär Svein Romstad aus den USA vertreten den Internationalen Rennrodelverband (FIL) bei der 131. Session des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) im peruanischen Lima. Bei der Vollversammlung wird am 13. September 2017 der Austragungsort der Olympischen Sommerspiele 2024 gekürt. Gemäß einer IOC-Mitteilung wird Paris (FRA) den Zuschlag erhalten, 2028 sollen die Sommerspiele dann in Los Angeles (USA) stattfinden.

Die Organisatoren in L.A. erhalten laut IOC-Mitteilung kurz- und mittelfristig 1,8 Milliarden Dollar für Programme, um den Jugendsport zu fördern. Ein Abkommen zwischen den beiden Städten Paris und Los Angeles und dem IOC muss noch von der Vollversammlung der IOC-Mitglieder in der peruanischen Hauptstadt Lima gebilligt werden. Der Beschluss gilt als Formsache.

Vor der IOC-Session nehmen Fendt und Romstad die Tagung der Vereinigung der Wintersportfachverbände (AIOWF) wahr und treffen sich mit den Organisatoren der Olympischen Jugendspiele 2020 in Lausanne (SUI). Die IOC-Exekutive tagt am 11./12. September.

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