Cesana (pps) Der Präsident des Internationalen Rennrodel-Verbandes (FIL), Josef Fendt aus Berchtesgaden, informierte sich höchstpersönlich vom Fortschritt der Arbeiten an der Olympiabahn für die Winterspiele 2006 in Turin. Am 3. und 4. Oktober besuchte der ehemalige Weltmeister und Olympiazweite von 1976 das italienischen Cesana, wo seit Pfingstmontag 2003 die Bauarbeiten für die kombi-nierte Bob-, Rodel- und Skeleton-Kunsteisbahn laufen.

Gemeinsam mit Walter Plaikner (Italien), dem Vorsitzenden der Technischen Kommission der FIL, sowie dem Vizepräsidenten des Internationalen Bob- und Skeleton-Verbandes (FIBT), Hansjörg Trachsel aus der Schweiz, traf Fendt auch mit Elio Locatelli, dem Sportmanaging-Direktor des Organisations-Komitees (TOROC) zusammen. Die Bauarbeiten seien voll im Zeitplan und werden rechtzeitig abge-schlossen, versicherten die Italienischen Verantwortlichen. Bereits im Frühjahr 2005 plant die FIL einen Weltcup auf der ersten Kunsteisbahn Italiens zu veranstalten.

Das Eislabyrinth in Cesana ist nach den vier Bahnen in Deutschland (Königssee, Oberhof, Winterberg, Altenberg), den übrigen in Europa (Igls, La Plagne, Sigulda, Lillehammer) und den drei in Nordamerika (Calgary, Park City und Lake Placid) sowie jener in Nagano die 13. Kunsteisbahn der Welt. Für die Olympischen Winterspiele 2010 im kanadischen Vancouver ist eine weitere Kunsteisbahn in Whistler Mountain geplant.

Unser Bild zeigt von links nach rechts FIL-Präsident Josef Fendt, Elio Locatelli, Walter Plaikner und Hansjörg Trachsel.

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