Tianjin/Seoul (pps) Von einem mehrtägigen Asien-Besuch ist der Präsident des Internationalen Rennrodel-Verbandes (FIL), Josef Fendt aus Berchtesgaden, nun zurückgekehrt. Erster Programmpunkt der Reise war die Eröffnung des Juan-Antonio-Samaranch-Museums in Tianjin (CHN). Rund 160 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Peking gelegen, werden dort auf knapp 2.000 m² Ausstellungsfläche Erinnerungen an den im Jahr 2010 verstorbenen früheren IOC-Präsidenten (1980 bis 2001) Samaranch gezeigt. Der Eröffnung wohnten viele weitere hochrangige Gäste bei, unter anderem Jacques Rogge, der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), und dessen Vize Thomas Bach. Begleitet von Jae-Ho Chung, FIL Vize-Präsident für Asien und Präsident des koreanischen Rennrodelverbandes, setzte Fendt seine Reise in Südkorea fort. Dort stand neben einem Besuch der künftigen Olympiastätten in Pyeongchang bei den Gesprächen vor allem die Entwicklung des südkoreanischen Rennrodel-Teams mit dem Ziel einer Teilnahme bei den Olympischen Winterspielen 2014 im russischen Sochi im Mittelpunkt. Auch beim Thema Naturbahn zeigten sich die Gastgeber interessiert. Gesprächspartner von Fendt waren der Präsident des Nationalen Olympischen Komitees, Jung-haeng Kim, und Ji-young Kim, zuständig für Internationale Beziehungen sowie der Präsident des Organisationskomitees der Olympischen Winterspiele 2018 Pyeongchang (POCOC), Jinsun Kim, und dessen Generalsekretär Donghoo Moon.

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