„Sind im wahrsten Sinne des Wortes eine Rennrodel-Familie“ Altenberg (pps) Vor dem Hintergrund des ungebrochen großen Interesses hat der Internationale Rennrodel-Verband (FIL) sein Entwicklungsprogramm kurzfristig aufgestockt. „Der Zulauf ist unverändert stark und international breit gefächert“, sagte FIL-Präsident Josef Fendt beim Medienseminar seines Verbandes in Altenberg. „Wir haben deshalb die ohnehin schon umfangreiche Förderung des Entwicklungsprogramms auf fast 600.000 Euro angehoben.“ Die FIL unterstützt die Nationalverbände ohne eigene Bahn mit zwei so genannten „FIL-Gruppen“. So wird bei den Senioren und Junioren/Jugend nahezu 100 Athleten eine Plattform geboten, um den Rodel-Sport auszuüben. Außerdem ist die Solidarität unter den Nationen sehr ausgeprägt und wird auch von der FIL im Rahmen ihres „Patenschaftsprogramms“ finanziell unterstützt. Nach dem Motto „Die Starken helfen den weniger Erfahrenen“ trainieren dabei beispielsweise Athleten aus Polen, der Schweiz und Tonga mit dem deutschen Team. Auch Österreich betreibt im Rahmen des Patenschaftsprogramms eine enge Kooperation mit Norwegen und Kroatien. „Wir sind im wahrsten Sinne des Wortes eine Rennrodelfamilie“, sagte Fendt. Auch die Olympische Solidarität des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) honoriere das Entwicklungsprogramm „in hohem Maße“, fügte Fendt hinzu.
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