Berchtesgaden (pps) Mit grundlegenden Neuerungen startet der Viessmann Rennrodel-Weltcup im lettischen Sigulda (13. bis 15. November 2003) in die neue Saison. Mit einschneidenden Änderungen soll der Rennablauf vor allem für das Publikum vor Ort, aber auch an den TV-Bildschirmen attraktiver und interessanter gestaltet werden. Vorerst ist eine Erprobungsphase bis zum Jahresende 2003 vorgesehen. Danach entscheidet die Exekutive des Internationalen Rennrodel-Verbandes (FIL) mit Präsident Josef Fendt an der Spitze über eine Fortsetzung über die weitere Vorgehensweise.

Neu in der Saison 2003/2004 sind die Staffelung der Trainingsläufe nach Leistungsvermögen, Qualifikationen für Herren, Damen und Doppelsitzer, die Abschaffung der Wartungspausen während der Rennläufe sowie die Einführung eines Mannschafts-Wettbewerbes.
„Mit allen Maßnahmen wollen wir die Dauer der Veranstaltungen verkürzen, für mehr Spannung sorgen und damit den Viessmann Weltcup für Zuschauer und Medien noch attraktiver machen“, erklärte FIL-Präsident Fendt.
Der Olympia-Zweite von 1976 und zweimalige Weltmeister schob die Wettkampfreform maßgeblich an, rief im Frühjahr 2003 Funktionäre, Trainer, Aktive und Medienvertreter zu einer „Expertenrunde“ zusammen, und setzte die Besten der dort erarbeiteten Vorschläge mit seiner Exekutive in die Wirklichkeit um. Fendt: „Wir müssen jetzt Neuerungen und Veränderungen schaffen, um für die Herausforderungen der Zukunft gewappnet zu sein.“

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