München (pps) Große Ehre für Josef Fendt, den Präsidenten des Internationalen Rennrodel-Verbandes (FIL): An seinem 61. Geburtstag erhielt der Berchtesgadener gemeinsam mit vier weiteren Persönlichkeiten aus der Hand von Bayerns Kultus- und Sportminister Siegfried Schneider in München das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreicht. Verliehen hatte die Auszeichnung Bundespräsident Horst Köhler aufgrund der Verdienste der Geehrten um die Bundesrepublik Deutschland. „Sie haben durch ihr Ehrenamt die Gesellschaft maßgeblich mit gestaltet“, sagte Minister Schneider.

In der Pressemitteilung des Bayrischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus heißt es: „Josef Fendt (Berchtesgaden) hat sich als deutscher Präsident des olympischen Weltsportverbandes um den Rennrodelsport und um das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland besonders verdient gemacht. 1970 und 1974 hatte er selbst die Weltmeisterschaft im Rennrodelsport gewonnen. Von 1980 bis 1984 fungierte Fendt als ehrenamtlicher Sportwart des Deutschen Bob- und Schlittenverbandes für Deutschland e. V. und er gehört bis heute dem Präsidium dieses Verbandes an. 1985 wurde Josef Fendt zunächst zum Vizepräsident der Fédération International de Luge de Course (FIL) und 1994 zu deren Präsident gewählt. Er hat sich auch für eine solide Grundlage des internationalen Rennrodelsports engagiert.“

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