Lausanne (pps) Der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), der Belgier Jacques Rogge, hat die Schwedin Gunilla Lindberg zur Vorsitzenden der Koordinierungskommission für die XXIII. Olympischen Winterspiele im südkoreanischen PyeongChang berufen. PyeongChang war im vergangenen Monat in Durban (Südafrika) als Austragungsort gekürt worden. Aufgabe der Koordinierungskommission ist die Begleitung, Beratung und Überwachung des Organisations-Komitees in Südkorea bei der Vorbereitung der Winterspiele. Lindberg leitete bereits die Evaluierungskommission für die Vergabe der Winterspiele 2018 und gehörte schon insgesamt fünf Koordinierungskommissionen an. Die weiteren Mitglieder der Kommission repräsentieren ein breit-gefächertes Spektrum an Erfahrung, die in Koordinierungskommissionen und Evaluierungskommissionen gewonnen wurden. Berufen wurden u.a. die IOC-Mitglieder Gian-Franco Kasper (SUI), Präsident des Internationalen Ski-Verbandes (FIS) und der Vereinigung der Olympischen Wintersportfachverbände (AIOWF), Ottavio Cinquanta (ITA), Präsident der Internationalen Eislauf-Union (ISU), René Fasel, Präsident des Internationalen Eishockey-Verbandes (IHF) sowie Dänemarks Kronprinz Frederik.

Cookie Einstellungen

Wir setzen automatisiert nur technisch notwendige Cookies, deren Daten von uns nicht weitergegeben werden und ausschließlich zur Bereitstellung der Funktionalität dieser Seite dienen.

Außerdem verwenden wir Cookies, die Ihr Verhalten beim Besuch der Webseiten messen, um das Interesse unserer Besucher besser kennen zu lernen. Wir erheben dabei nur pseudonyme Daten, eine Identifikation Ihrer Person erfolgt nicht.

Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.