Cannes (pps) Der dreimalige Olympiasieger Georg Hackl aus Deutschland und Österreichs Skistar Hermann Maier sind in ihren Heimatländern die bekanntesten Wintersportler. Das ist nur ein Ergebnis aus der aktuellen und repräsentativen Wintersportstudie 2005/06, die das Beratungshaus IFM am Rande seines Wintersportkongresses in Cannes im Mai vorstellte. Auch in der Schweiz erzielt der Österreicher Maier überraschenderweise die höchsten Bekanntheitswerte.

Mit dem Hackl-Schorsch und dem Skispringer Martin Schmitt positionierten sich die „alten Hasen“ im Weltcup-Zirkus an der Spitze. Der dreimalige Rennrodel-Weltmeister kam auf eine spontane Bekanntheit unter den deutschen Bundesbürgern von 31 Prozent. Schmitt erreichte mit 27 Prozent den zweiten Rang. Aufsteigerin des Winters war die Biathletin Kati Wilhelm, die mit einem Wert in Höhe von 20 Prozent auf Platz drei folgt.

„Langjähriger sportlicher Erfolg ist das Geheimrezept“, stellte Jens Seeberger, Leiter Unternehmenskommunikation/PR bei IFM fest. Die IFM-Wintersportstudie – eine repräsentative Marktforschungsumfrage – wurde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, also den drei Top-Märkten des Wintersports, durchgeführt. Neben den Bekanntheiten, Sympathien und Images von Sportlern wird außerdem sehr detailliert auf Sportarten, Wintersport-Events und Sponsoren eingegangen.

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