Feierliche Eröffnung der ersten Olympischen Jungend-Winterspiele Innsbruck (pps) Österreichs Bundespräsident Heinz Fischer hat am Freitagabend (13. Januar) die ersten Olympischen Jugend-Winterspiele im Bergisel-Stadion in Innsbruck eröffnet und die Olympische Bewegung damit in eine neue Ära geführt. Die Tiroler Hauptstadt war bereits 1964 und 1976 Schauplatz glanzvoller Olympischer Winterspiele gewesen. Über 1.000 Athleten feierten mit den rund 20.000 Zuschauern am Bergisel eine stimmungsvolle Flutlicht-Party mit viel Musik. Die Flammen entzündeten die Abfahrts-Olympiasieger Egon Zimmermann (1964) und Franz Klammer (1976). Das Feuer für die Jugendspiele entfachte der österreichische Kombinierer Paul Gerstgraser. Den Olympischen Eid der Athleten sprach die österreichische Nachwuchs Ski-Rennläuferin Christina Anger. «Heute Abend darf ich mit größter Genugtuung feststellen: Innsbruck, du hast es wieder geschafft!», sagte IOC-Präsident Jacques Rogge. Es sei «höchst symbolisch», dass diese neue olympische Tradition in Innsbruck beginnt. Unter den Protagonisten der bunten Zeremonie waren Doris Neuner, Olympiasiegerin von 1992, ihre Schwester Angelika (Silber 1992) und Josef Feistmantl, 1964 Goldmedaillengewinner im Doppelsitzer zusammen mit Manfred Stengl, auch zwei Rennrodler. Mit von der Partie waren zudem österreichische Wintersportlegenden wie Leonhard Stock, Patrick Ortlieb, Toni Innauer, Karl Schnabl, Karl Schranz, Gitti Habersatter-Totschnig und Edith Zimmermann-Rhomberg. Bis zum 22. Januar werden in Innsbruck, Seefeld und Kühtai 63 Goldmedaillen vergeben. Insgesamt gehen 1059 Olympioniken aus 70 Nationen an den Start. Mehr als 900 Medienvertreter berichten von den Wettbewerben. 70 Länder haben Übertragungsrechte für die Winterspiele erworben.
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