Absage Sprintrennen: „Das Konzept war noch nicht ausgereift“
„Abwarten, ob der Name Sprintrennen bleibt“


Altenberg (pps) „Das Konzept war noch nicht ausgereift.“ Mit diesen Worten begründete Sepp Benz, der Vorsitzende der Sportkommission des Internationalen Rennrodel-Verbandes (FIL), die kurzfristige Absage des Sprintrennens beim Viessmann-Weltcup am kommenden Wochenende in Altenberg. „Der zuständige TV-Sender, in diesem Fall das ZDF, wollte ein professionelles Rennen mit einer perfekten Zeitnahme, mit einer verständlichen Grafik, eben mit allem Drum und Dran, damit das Rennen beim Publikum zu Hause an den TV-Geräten ein großer Erfolg wird. Doch das können wir derzeit technisch noch nicht bieten“, erläuterte der Schweizer weiter.

Statt des Sprintrennens wird nun ein weiteres Rennen in der SUZUKI Team-Staffel in Altenberg ausgetragen. In einem Test ohne TV-Übertragung wird das Sprintrennen jedoch weiter ausprobiert. „Der Test in Altenberg wird der Startschuss sein“, erklärte Benz (65), 1980 als Bremser bei Erich Schärer Olympiasieger im Zweierbob. Benz: „Ob es beim Namen Sprintrennen bleibt, muss man abwarten. Es ist aber nicht gestorben, es geht weiter.“
Portrait S Benz 1

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