„Totes“ Rennen in Lake Placid bei den Herren Lake Placid (pps) Mit einigen Überraschungen endeten die US-Meisterschaften im Rennrodeln. Auf der Kunsteisbahn in Lake Placid wurde Ex-Weltmeisterin Erin Hamlin nach fünf Titeln in Folge von Julia Clukey entthront. Bei den Herren teilten sich zeitgleich Chris Mazdzer und der erst 17 Jahre alte Tucker West den Titel. Im Doppelsitzer siegten Matt Mortensen/Preston Griffall. Nach vier Läufen eroberte die von einer Schulterverletzung genesene Clukey mit einem Vorsprung von 0,088 Sekunden ihren ersten Titel. Dritte wurde Summer Britcher, die bei den Youth Olympic Games 2012 Gold mit der US-Staffel gewonnen hatte. Ihr damaliger Team-Kollege Tucker West holte sich in einem „toten Rennen“ zusammen mit Chris Mazdzer seinen ersten Titel. Nach vier Läufen kamen beide auf exakt die gleiche Zeit von 3:33,262 Minuten. Dritter wurde Aidan Kelly. Im Doppelsitzer erreichten hinter Mortensen/Griffall Ty Andersen/Anthony Espinoza sowie Shane Hook/Zac Clark die Plätze zwei und drei. Erstmals auf dem Programm stand die Team-Staffel, ab 2014 auch Olympia-Disziplin. Hier gewann das Quartett Summer Britcher, Tucker West sowie Jake Hyrns/Andrew Sherk mit fast einer Sekunde Vorsprung.

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