Altenberg (pps) Auch nach den Thüringer WM-Festspielen mit über 17.000 Zuschauern kehrt kein Alltag in der Rennrodel-Welt ein. Eine Woche nach den 40. FIL-Weltmeisterschaften in Oberhof steht am kommenden Wochenende schon das nächste Jubiläum auf dem Programm: Am Samstag und Sonntag ist die modernisierte Kunsteisbahn in Sachsens WM-Wintersportregion Altenberg Schauplatz des 200. Weltcups in der Geschichte des Internationalen Rennrodel-Verbandes (FIL). Seit dem Winter 1996/1997 ist Viessmann Haupt- und Titelsponsor der Rennserie.

Begonnen hatte alles am 3./4. Dezember 1977 auf der ersten Kunsteisbahn der Welt am Königssee. Als erste Sieger der Weltcup-Geschichte trugen sich Andrea Fendt aus der Bundesrepublik Deutschland sowie die Italiener Paul Hildgartner und Peter Gschnitzer/Karl Brunner in die Annalen ein. Seither gastierte der Weltcup auf drei Kontinenten (Europa, Asien und Nord-Amerika) und insgesamt 19 Bahnen in 13 Ländern. Rekord-Austragungsort ist Königssee, das bislang 27 Mal Schauplatz eines Weltcups war. Altenberg ist zum 17. Mal Weltcup-Gastgeber.

Ab dem 11. Februar gehört die neue Anlage im Kohlgrund dann den Bob- und Skeleton-Sportlern, die bis zum 24. Februar insgesamt sechs WM-Titel (Zweier- und Viererbob der Herren, Damenbob, Skeleton Damen und Herren sowie Team) vergeben. Sachsens WM-Wintersportregion Altenberg ist zum dritten Mal nach 1991 und 2000 Schauplatz einer WM des Weltverbandes FIBT. Im Rennrodeln war Altenberg im Jahr 1996 WM-Gastgeber.

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