In Vancouver erstmals Blutdoping-Kontrollen im Rennrodeln

Liberec (pps) Auch im vorolympischen Winter ist der Rennrodelsport sauber geblieben. Der Internationale Rennrodel-Verband (FIL) konnte vermelden, dass es keinen Doping-Fall bei FIL-Meisterschaften und im Viessmann-Weltcup zu verzeichnen gab. „Trotz vieler Dopingtests durch die Internationale Antidopingagentur WADA, durch nationale Kontrollen, Wettkampfkontrollen sowie auch vieler eigener Kontrollen fand sich bei keinem international eingesetzten Sportler ein positiver Befund“, erklärte FIL-Präsident Josef Fendt bei seinem Bericht beim 57. Kongress in Liberec (Tschechische Republik).

Wie Fendt weiter ausführte, werden bei den XXI. Olympischen Winterspielen in Vancouver 2010 (12. bis 28. Februar) erstmals auch im Rennrodeln Blutdopingkontrollen durchgeführt werden. Fendt: „Ich hoffe, dass danach in Zusammenhang mit Rennrodeln auch weiterhin von einem sauberen Sport gesprochen werden kann.“

Bei den letzten Dopingfällen im Bereich der FIL handelte es sich jeweils um Cannabis-Missbrauch, die von den nationalen Verbänden geahndet wurden.

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