Mirza Nikolajev unter den eingekleideten Athleten des Uniform Support Programm für Peking 2022

Mirza Nikolajev, photo: IOC

Lausanne (IOC/FIL) Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat mit dem Weltverband der Sportartikelindustrie (WFSGI) und fünf weltweit führenden Sportartikelmarken zusammengearbeitet, um Athleten aus zwölf Nationalen Olympischen Komitees (NOCs) mit hochmodernen Wettkampfanzügen auszustatten, damit sie bei den Olympischen Winterspielen in Peking 2022 ihr Bestes geben können.

Der Olympia-Rennrodler Mirza Nikolajev aus Bosnien und Herzegowina gehörte zu den Athleten die im Rahmen des Programms für Peking 2022 eingekleidet wurden. "Für diejenigen unter uns, die nicht über die neueste Hightech-Wettkampfkleidung verfügen, ist das Programm zur Unterstützung von Wettkampfuniformen großartig", sagt er. "Es stellte uns für die Spiele unsere eigene, hochmoderne Ausrüstung zur Verfügung, die von den Marken des Programms gesponsert wird und genau auf uns zugeschnitten ist."

Im Rahmen des NOC Competition Uniform Support Programms wurden die bedürftigsten Athleten kostenlos mit wichtiger technischer Kleidung versorgt, zu der sie sonst keinen Zugang gehabt hätten. Seit der Einführung des Programms bei den Olympischen Spielen in Rio 2016 wurden mehr als 1.000 Athleten aus 94 NOCs unterstützt, und auch bei den Olympischen Winterspielen in PyeongChang 2018, den Olympischen Spielen in Tokio 2020 und Peking 2022 profitierten Athleten von dem Programm.
In Peking profitierten 36 Athleten von dem Programm, in dessen Rahmen die mit der WFSGI verbundenen Marken Adidas, Descente, Mizuno, Odlo und Under Armour für jeden Athleten maßgeschneiderte Wettkampfanzüge in den Farben des jeweiligen Nationalen Olympischen Komitees zur Verfügung stellten.

Foto: IOC

Video zum Uniform Support Programm: https://youtu.be/oGTX4ekXZcI

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