Berchtesgaden (pps) Bereits in seinen dritten Winter geht der Challenge Cup der Rennrodler. Nach den ersten beiden vielversprechenden Jahren erhöhte der Internationale Rennrodel-Verband FIL im Olympiawinter noch einmal die Prämien für das Ausscheidungsrennen. Insgesamt winken den Aktiven nun Preis- und Startgeld in Höhe von 114.000 Mark.

„Der Challenge Cup ist von Aktiven und Publikum gut angenommen worden“, sagte FIL-Präsident Josef Fendt in Berchtesgaden. „Wir hoffen, auch im Olympiawinter spannende, attraktive und interessante Rennen im K.o.-Modus präsentieren zu können.“

Bezeichnenderweise sicherten sich alle aktuellen Weltmeister auch den Sieg im Challenge Cup des vergangenen Winters. Bei den Damen gewann Silke Otto (Deutschland), bei den Herren der Italiener Armin Zöggeler und im Doppelsitzer Andre Florschütz/Torsten Wustlich (Deutschland).

Der Zeitplan des Challenge Cup in Calgary

Calgary (pps) Der Challenge Cup macht in diesem Winter Station in Calgary (8. November 2001), Königssee (7. Dezember 2001), Sigulda (18. Januar 2002) und Winterberg (25. Januar 2002). Der Vorkämpfe in Calgary beginnen um 17.30 Uhr Ortszeit (1.30 Uhr MEZ).

Das Preisgeld im Challenge Cup 2002

Berchtesgaden (pps) Der Challenge Cup 2002 ist insgesamt mit über 114.000 Mark dotiert, bei jeder Veranstaltung werden an Startgeld und Prämien insgesamt 28.500 Mark ausgeschüttet.

1. Platz: Damen 3.000 DM, Herren 3.000 DM, Doppel 3.500 DM
2. Platz: Damen 1.500 DM, Herren 1.500 DM, Doppel 2.000 DM
3. Platz: Damen 1.300 DM, Herren 1.300 DM, Doppel 1.500 DM
4. Platz: Damen 800 DM, Herren 700 DM, Doppel 1.000 DM

Hinzu kommen Prämien für das Erreichen der 2. Runden sowie Startgelder.

Russe Demtschenko „Geschwindigkeits-Weltrekordler“ der FIL

Berchtesgaden (pps) Mit 144,50 Stundenkilometern, erzielt beim Olympiatest in Salt Lake City, erreichte der Russe Albert Demtschenko die bislang höchste Geschwindigkeit bei einem Rennrodel-Wettbewerb. Bei den Damen führt Olympiasiegerin Silke Kraushaar (132,0/St.Moritz) aus Deutschland die Liste an. Im Doppel sind die Ex-Weltmeister Patric Leitner/Alexander Resch (136,0/Salt Lake City) aus Deutschland die Spitzenreiter.

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