Salzburg (pps) Die nacholympische Saison 2006/2007 stand im Mittelpunkt des Treffens von Vertretern des Internationalen Rennrodel-Verbandes (FIL) mit den Ausrichtern des Viessmann Weltcups und des SUZUKI Challenge Cups. Neben Erfahrungsberichten aus dem Olympia-Winter stand bei der traditionsreichen Sitzung in Salzburg, der auch FIL-Präsident Josef Fendt beiwohnte, ein Ausblick auf die Veranstaltungen im kommenden Winter auf der Tagesordnung.

Neun Viessmann Weltcups (Cesana/ ITA, Park City /USA, Calgary/CAN, Nagano/ JPN, Königssee/ GER, Oberhof/ GER, Altenberg/ GER, Winterberg/ GER und Sigulda/ LAT) stehen neben den Weltmeisterschaften in Igls (AUT) auf dem Programm. Nur im Rekordwinter 1994/1995, als zehn Weltcups mit allerdings zwei Doppelveranstaltungen in Calgary und Igls durchgeführt wurden, lag die Anzahl der Rennen höher.

Die beinahe komplett vertretene Riege der Ausrichter erhielten unter anderem Informationen über die Änderungen der Internationalen Rennrodel-Ordnung (IRO), über die Zeitplanung, die TV-Situation, die Pressearbeit, die Bewertungskriterien, die FIL-Akkreditierung und den Daten- und Grafikservice.

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