Winterberg (pps). Glücklich über den ersten Sieg im Viessmann Weltcup war Vize-Weltmeisterin Natalie Geisenberger. Auf die Erfolgsserie ihrer Teamkollegin Tatjana Hüfner hatte sie es aber nicht abgesehen. “Es war nicht mein Ziel, Tatjanas Serie zu brechen.”

Natalie Geisenberger (GER / Vize-Weltmeisterin 2008)
“Natürlich bin ich sehr glücklich über meinen ersten Weltcupsieg, aber es war nicht mein Ziel, Tatjanas Serie zu brechen. Ich gönne ihr jeden Sieg. Für mich war auch Glück dabei, zudem waren meine Startzeiten gigantisch. Schorsch Hackl hat mir vor dem Rennen die Prinzipien der Winterberger Bahn erklärt, vielleicht waren das die entscheidenden Tipps.“

Tatjana Hüfner (GER / Weltmeisterin 2007 und 2008)
„Platz eins wäre mir natürlich lieber gewesen, aber mein erster Lauf war schlecht, da konnte ich dann auch im zweiten Durchgang nicht mehr an Natalie heran kommen. Meine Serie hatte ich natürlich auch im Kopf, schließlich nervt mich jeder damit. Toll ist das Gesamtergebnis der Mannschaft, besser geht’s ja nicht.“

Anke Wischnewski (GER, Vize-Weltmeisterin 2007)
“Immer nur Dritte – das wird ja langsam langweilig. Ein Podestplatz ist immer gut, aber ich will auch mal weiter nach vorn. Beim nächsten Rennen greife ich wieder voll an und hoffe, dann auch mal weiter oben zu stehen.“

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