Sochi (pps) Natalie Geisenberger ist auf dem besten Weg, zum ersten Mal die Goldmedaille bei olympischen Winterspielen zu gewinnen. Die 26 Jahre alte Rennrodlerin aus Deutschland führt nach zwei von vier Läufen im „Sanki Sliding Center“ dank Bahnrekord von 49,891 Sekunden in ersten Durchgang mit einem Vorsprung von 0,766 Sekunden die Konkurrenz bei den Winterspielen im russischen Sochi klar an.

Mehr Spannung verspricht das Rennen um die beiden weiteren Medaillen, gleich acht Athletinnen liegen innerhalb von nur einer halben Sekunden auf den Rängen zwei bis fünf, sechs, sieben. Zweite nach dem ersten Tag ist Tatjana Hüfner (0,766 Sekunden zurück), die Olympiasiegerin von 2010 und viermaligen Weltmeisterin. Auf Rang drei folgt Erin Hamlin (USA), die Weltmeisterin von 2009, mit einem Rückstand von 52 Tausendstelsekunden auf Platz zwei.

Dahinter reihen sich ein Natalia Khoreva (1,034 Sekunden Rückstand) aus Russlands, die vor zwei Wochen EM-Gold in Sigulda gewonnen hatte, die Kanadierin Alex Gough (1,052 zurück) und ihre Landsfrau Kimberly McRae (1.105). Russlands zweimalige Europameisterin Tatiana Ivanova (1,135) folgt auf Platz sieben.

Selbst Anke Wischnewski (GER), mit 36 Jahren älteste Rennrodler-Teilnehmerin, darf sich auf Rang acht ebenso wie die Schweizerin Martina Kocher (1,206) noch Hoffnung auf eine Medaille machen.

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