Königssee (pps) 1998 verpasste sie olympisches Gold in Nagano nur um zwei Tausendstelsekunden, vier Jahre später gewann sie erneut die Silbermedaille, und im Vorjahr holte sie mit dem Gewinn des Viessmann Gesamt-Weltcups ihren ersten internationalen Titel: Doch alle Meriten nutzten Barbara Niedernhuber (GER) im Olympia-Winter nichts. Die Olympischen Winterspiele in Turin (10. bis 26. Februar) finden ohne die zweimalige Silbermedaillen-Gewinnerin statt.

Bundestrainer Thomas Schwab vergab nach dem Viessmann Weltcup am Königssee den letzten freien Startplatz an die Zweitplatzierte Tatjana Hüfner aus Oberwiesenthal. Die beiden anderen Startplätze in Turin waren zuvor schon von Sylke Otto, Olympiasiegerin von 2002 und viermalige Weltmeisterin, sowie Silke Kraushaar, Olympiasiegerin von 1998 und Weltmeisterin 2004, erobert worden.

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