Die schwersten Plaketten in der Geschichte der Winterspiele

Vancouver (pps/3. November 2009) Bei den XXI. Olympischen Winterspielen im kanadischen Vancouver werden vom 12. bis 28. Februar 2010 die schwersten Medaillen aller Zeiten vergeben. Die Plaketten in Gold, Silber und Bronze sind – je nach Ausführung – zwischen 500 und 576 Gramm schwer, weisen einen Durchmesser von hundert Millimetern und eine Dicke von sechs Millimetern auf, wie das Organisationskomitee VANOC in einer Presseerklärung mitteilte.

Die Medaillen weisen Motive der kanadischen Ureinwohner auf und sind in Teilen handgefertigt. Für das Design verantwortlich war die aus Vancouver stammende Künstlerin Corrine Hunt, deren Wurzeln zu den kanadischen Urvölkern der Komoyue und Tlingit zurückreichen. Insgesamt 615 Exemplare prägt die Königliche Münzpräganstalt Kanada in Ottawa, mindestens drei komplette Medaillensätze werden bei den drei Entscheidungen bei Herren, Damen und Doppel gleich in der ersten Woche der Spiele verteilt.
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