Sechster Sieg in Folge für Olympiasieger Felix Loch

Herrensieger Sochi

Sochi (RWH) Seinen sechsten Sieg in Folge beim Viessmann-Weltcup im russischen Sochi feierte Rennrodel-Olympiasieger Felix Loch. Eine Woche nach dem Gewinn von drei Goldmedaillen bei den 46. Weltmeisterschaften des Internationalen Rennrodelverbandes (FIL) auf der Kunsteisbahn  am Königssee gelang dem zweimaligen Olympiasieger aus Deutschland sein insgesamt 30. Einzelerfolg.

Auf der Olympiabahn oberhalb von Krasnaya Polyana, auf der Loch vor zwei Jahren seine zweite olympische Goldmedaille im Einsitzer gewonnen hatte, verwies der 27-Jährige den WM-Dritten Wolfgang Kindl aus Österreich und den Italiener Dominik Fischnaller auf die Plätze zwei und drei. Der Russe Semen Pavlichenko, 2015 sowohl Welt- wie auch Europameister, fiel wegen eines Sturzes in der Zielkurve von Rang vier bei „Halbzeit“ auf Platz 19 zurück.

Titelverteidiger Loch führt nun mit 790 Punkten die Gesamtwertung im Viessmann-Weltcup an. Kindl folgt auf Rang zwei mit 685 Zählern. Dritter ist der US-Amerikaner Chris Mazdzer (545), der in Sochi Elfter wurde.

Am kommenden Wochenende macht der Viessmann-Weltcup Station in Altenberg (GER). Dort stehen neben dem 8. Viessmann-Weltcup auch die 47. Europameisterschaften des Internationalen Rennrodelverbandes (FIL) auf dem Programm.

Stimmen

Felix Loch (GER / Olympiasieger 2010 und 2014 sowie fünfmaliger Weltmeister)

„Der dritte Platz im Vorjahr hat mich gewurmt. Das war zwar nicht schlecht, wollte ich aber diesmal besser machen. Das ist gelungen, man kann von einem perfekten Wochenende sprechen, wenn es jetzt auch noch mit der Staffel klappt.“

 

Wolfgang Kindl (AUT / WM-Dritter 2016)

 

„Das ist mein mit Abstand bestes Resultat hier in Sochi. Wenn es mal läuft, dann läuft es halt. Mein Material ist super, da haben wir einen Schritt nach vorne gemacht, meine Startleistung ist besser geworden. Es gibt halt nur einen, der noch ein bisschen besser ist, aber das muss man neidlos anerkennen.“

 

Dominik Fischnaller (ITA / Olympia-Sechster)

„Darauf habe ich lange warten müssen. Ich hoffe, der Aufwärtstrend setzt sich in den beiden letzten Saisonrennen fort.“

 

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