„Gott sei Dank stand da nicht die Schiegl-Schwestern.“
(Tobias Schiegl, als auf der Webseite des Internationalen Rennrodel-Verbandes/FIL von den Schiegl-Brüdern die Rede war. Tobias und Markus Schiegl sind Cousins)

„Wir haben alle festgestellt, dass keine von uns die Bahn schneller herunterfährt, wenn wir den anderen keinen Guten Morgen wünschen.“
(Europameisterin Natalie Geisenberger zur Konkurrenz-Situation bei den deutschen Rennrodel-Damen)

„Beim Rodeln und beim Singen kann man nichts erzwingen.“
(Österreichs Cheftrainer René Friedl im ORF-Interview in Igls)

„Erfahrung ist die Summe aller Fehler.“
(Tobias Wendl, der mit seinem Partner Tobias Arlt die Olympia-Qualifikation gegen die Routiniers Patric Leitner/Alexander Resch sowie André Florschütz/Torsten Wustlich verpasst hatte)

„Platz zwei ist doch gar nicht so schlecht. 22 andere Teilnehmerinnen wären froh, wenn sie dort stünden.“
(Die zweimalige Vize-Weltmeisterin Natalie Geisenberger nach ihrem vierten zweiten Platz im fünften Rennen beim Viessmann-Weltcup am Königssee)

„Ich bitte darum.“
(Andi Langenhan nach seinem zweiten Weltcup-Erfolg in Oberhof auf die Frage, ob er es für gerechtfertigt halte, wenn er nun als Geheimfavorit für die Olympischen Winterspiele tituliert werde)

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