Oberhof (pps) Weiter auf der Suche nach einem Standort für die kombinierte Rennrodel- und Bobbahn sind die Organisatoren der Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi (Russland). Der bei der Vergabe durch das Internationale Olympische Komitee (IOC) präsentierte Bauplatz soll nach Protesten der Umweltschutz-Organisation Greenpeace gewechselt werden, weil dort der Lebensraum von kaukasischen Bären gefährdet ist. „Sotschi hatte uns insgesamt sieben neue Standorte vorgeschlagen. Doch alle sind ungeeignet, weil sie alle zu großes Gefälle aufweisen. Das haben zwei Fachleute unserer gemeinsamen Bahnbaukommission mit dem Bob-Weltverband FIBT bei einer Inspektion festgestellt", sagte Josef Fendt, der Präsident des Internationalen Rennrodelverbandes (FIL), beim Medientreffen seines Verbandes in Oberhof. Für die FIL vor Ort war Markus Aschauer, Bahnchef der Kunsteisbahn am Königssee. Fendt: „Der Schwarze Peter bei der Standortfrage liegt nicht bei der FIL.“

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