Stimmen zum LUK-Challenge-Cup in Altenberg

Georg Hackl: „Der gedrängte Zeitplan hat uns hier keine Trainigswoche erlaubt, insofern waren die anderen im Vorteil. Natürlich bin ich enttäuscht, vor allem weil die Zeitrückstände doch beachtlich sind. Insgesamt bin ich aber froh, dass ich hier ganz gut zurechtgekommen bin, denn ich habe einen Heidenrespekt vor dieser technisch schwierigen Bahn.“

Sylke Otto: „Ich hätte nicht gedacht, dass ich alle vier Rennen gewinne, ich bin natürlich froh darüber. An den Jackpot hatte ich vor dem Rennen kaum gedacht, dazu kann immer noch vielzuviel schief gehen.“

Steffen Skel: „Gut, dass wir wieder gute Zeiten fahren. Wichtiger als der Sieg heute ist für uns aber ein gutes Abschneiden beim Weltcup am Sonntag.“

Armin Zöggeler: „Der Sieg hier tut dem Selbstvertrauen gut, die Altenberger Bahn liegt mir auch. Beim Weltcup am Sonntag werden die Deutschen angreifen, Hackl und Müller werden es sich sicher nicht gefallen lassen, hier wieder geschlagen zu werden.“

Thomas Schwab: „Die Herren-Konkurrenz ist momentan sehr eng und wir haben am Start noch Defizite. Auch am Material müssen wir noch arbeiten.“


Stimmen zum Viessmann Rennrodelwelttcup (Damen) in Altenberg

Sylke Otto: „Auch mit diesem Sieg wird es schwer für mich werden, noch den Gesamtweltcup zu gewinnen, aber so einfach gebe ich nicht auf.
Die Bedingungen für den großen Jackpot habe ich eigentlich für sehr hoch gehalten, aber jetzt habe ich ja durchaus noch Chancen, auch wenn immer viele Faktoren stimmen müssen.“

Barbara Niedernhuber: „Ich hatte heute starke Probleme mit meiner Lenkung, die zu langsam angesprochen hat. Dadurch bin ich schon im ersten Lauf gegen die Bande geprallt und habe meinen Fuß stark geprellt. Im zweiten Lauf bin ich dann falsch in die Kurve gefahren und konnte den Schlitten nicht mehr halten.
Den Weltcup habe ich abgehakt, zur WM will ich aber wieder ganz fit sein.“

Thomas Schwab: „Babsi hat bei dem Fahrfehler im ersten Lauf etwas überreagiert, dadurch auch der Zusammenprall mit der Bande und die Verletzung. So etwas ist natürlich unangenehm, aber hoffentlich bis zum nächsten Wettkampf vergessen.“

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