Winterberg (pps) Zum Abschluss steht am Sonntag (9. Dezember) die im Vorjahr so glanzvoll eingeführte SUZUKI Team Staffel auf dem Winterberger Programm. Schon jetzt lässt sich sagen, dass der innovative Wettbewerb ein voller Erfolg ist. „Das hat eingeschlagen wie ein Blitz“, lautet das Urteil von Hartmut Kardaetz, Exekutiv-Direktor des Internationalen Rennrodel-Verbandes (FIL), nach den beiden Test-Rennen im Vorjahr und dem gelungenen Saisonauftakt in Lake Placid (USA).

„Alle drei Wettbewerbe sind in der Öffentlichkeit und – was mir persönlich ganz wichtig ist – auch bei unseren Athleten sehr gut angekommen“, sagt Thomas Schwab, einer der geistigen Urheber des Rennens. „Jetzt ist es ganz wichtig, dass wir diesen Wettbewerb ganz schnell Richtung Weltcup trimmen, damit er eine höhere Wertigkeit erhält und aus dem Wettkampfkalender nicht mehr wegzudenken ist.“

Nach dem Heimsieg in Lake Placid reist das US-Team als Spitzenreiter nach Winterberg und wird mit seiner Staffel gemäß dem Reglement als letztes Quartett an den Start gehen. Dieser Modus sorgt für noch mehr Spannung.

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