Tirol sagt „Nein“ zu Olympia 2026 in Innsbruck

Olympia Innsbruck

Innsbruck (RWH) Die Bevölkerung von Tirol hat eine Bewerbung von Innsbruck für die Olympischen Winterspiele im Jahr 2026 abgelehnt. In einer Volksbefragung sprachen sich 53,35 Prozent der Wähler gegen den Antrag der Stadt Innsbruck und des Landes Tirol aus, den beide gemeinsam eingereicht hatten.

Interesse an der Austragung hatten bislang Calgary (Kanada), Lillehammer (Norwegen), Sapporo (Japan), Almaty (Kasachstan) und Erzurum (Türkei) angemeldet. Die Bewerbung von Sion (Schweiz) hängt von der Zustimmung der Schweizer Regierung ab. Die Spiele werden im Sommer 2019 von der Vollversammlung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) vergeben. 

Innsbruck war bereits 1964 und 1976 Gastgeber von Olympischen Winterspielen. Zudem trug die Landeshauptstadt von Tirol im Jahr 2012 die Premiere der Olympischen Jugendspiele aus.

Cookie Einstellungen

Wir setzen automatisiert nur technisch notwendige Cookies, deren Daten von uns nicht weitergegeben werden und ausschließlich zur Bereitstellung der Funktionalität dieser Seite dienen.

Außerdem verwenden wir Cookies, die Ihr Verhalten beim Besuch der Webseiten messen, um das Interesse unserer Besucher besser kennen zu lernen. Wir erheben dabei nur pseudonyme Daten, eine Identifikation Ihrer Person erfolgt nicht.

Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.