Turin (pps) Der Etat in Höhe von 1,14 Milliarden Euro ist dank einer Finanzspritze der italienischen Regierung gedeckt, das Internationale Olympische Komitee (IOC) lobte bei seiner Session in Singapur die organisatorischen Fortschritte, und der Umbau der kombinierten Rennrodel- und Bobbahn steht unmittelbar bevor. Am Mittwoch (10. August), genau ein halbes Jahr vor der Eröffnungszeremonie am 10. Februar 2006, sind die Olympischen Winterspiele in Turin auf einem guten Weg.

„Vor allem in den Bereichen Transport, Unterkünfte und Finanzierung wurden in den letzten Monaten erhebliche Fortschritte gemacht´, sagte IOC-Direktor Gilbert Felli in Singapur, nachdem das Organisationskomitee Toroc einen Zwischenbericht vor der Exekutive abgegeben hatte. Entscheidenden Anteil an dieser Einschätzung brachten staatliche Garantien in Höhe von 150 Millionen Euro.

Der Ausbau des Transportnetzes, so Felli in Singapur, sei mittlerweile fortgeschritten. Man denke deshalb sogar daran, die Zuschauerkapazitäten für die Wettbewerbe in den Bergen zu erhöhen. Felli: „Dies gilt allerdings nur für bestimmte Tage, an denen sich nicht zu viele Ereignisse dort überschneiden.“

Die Umbauarbeiten im unteren Abschnitt der Olympiabahn sollen im Herbst beginnen. Zuvor hatten sich alle Beteiligten, darunter Toroc sowie die beiden internationalen Verbände für Rennrodeln (FIL) und Bob/Skeleton (FIBT), über die Baumaßnahmen einvernehmlich verständigt.

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