Turin (pps) Die Kunsteisbahn für Rennrodeln, Bob und Skeleton in Cesana Pariol wird bis spätestes Oktober 2005 im unteren Teil umgebaut und dadurch in Hinblick auf die Olympischen Winterspiele 2006 in Turin für die Athleten sicherer gemacht. Dies ist das Ergebnis eines Gipfelgesprächs in Turin, an dem Josef Fendt als Präsident des Internationale Rennrodel-Verbandes (FIL), Vertreter des Organisations-Komitees der Olympischen Winterspiele 2006 in Turin (Toroc) mit Präsident Valentino Castellani an der Spitze und von Agenzia Torino 2006 sowie Udo Gurgel als Konstrukteur der Anlage teilnahmen.

„Jetzt können wir den Olympischen Winterspielen beruhigt entgegen sehen. Mit diesen Veränderungen, deren Kosten sich obendrein im Rahmen halten, ist eine höchstmögliche Sicherheit für alle Athleten gewährleistet“, sagte Josef Fendt. Grundsätzlich, so Fendt weiter, erfülle die Bahn die Sicherheitsvorschriften, bei bestimmten Geschwindigkeiten aber habe im unteren Teil die Gefahr von Stürzen bestanden, besonders bei weniger erfahrenen Aktiven.“ Fendt: „Wir als Weltverband werden auf unserer Exekutivsitzung im Juni dieses Jahres Vorschriften festlegen, wonach Neueinsteiger bzw. Anfänger bestimmte Aktivitäten und Leistungen nachweisen müssen bevor sie am Training zu den Wettbewerben der Olympiasaison teilnehmen können“.

Von den baulichen Veränderungen betroffen sind in Cesana Pariol ausschließlich die Kurven 16 bis 18. „Wir sind zufrieden, weil die FIL die technische Qualität der Bahn an sich bestätigt hat“, erklärte Toroc-Vize Luciano Barra.
Die noch notwendige Bestätigung der Bauvorhaben durch den Internationalen Bob- und Skeletonverband FIBT wird in den nächsten Tagen erwartet.

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