Berchtesgaden (RWH) Der Internationale Rennrodel-Verband (FIL) braucht den Vergleich mit einem mittelständischen Unternehmen nicht zu scheuen. „Im abgelaufenen Jahr 2013/2014 hatte die FIL insgesamt 4.400 Buchungsvorgänge zu verarbeiten, das ist auch ein kaufmännisches Indiz, sich durchaus mit einem mittelständischen Unternehmen messen zu können“, sagte der Vizepräsident Finanzen in Interview mit FIL Press. Harald Steyrer, seit nunmehr 18 Jahren als „Finanzminister“ der FIL im Amt, bezeichnete die „kontinuierliche, sachliche, ausgewogene und eher konservative Finanzpolitik der FIL“, die durchaus auch die Handschrift des Präsidenten Josef Fendt trage, als eine „ständige Herausforderung“. Besonders bezahlt gemacht habe sich diese Haushaltspolitik in den Jahren der Finanzkrise 2008 und 2009. „Wir können auch heute noch mit Stolz feststellen, dass die FIL in dieser schwierigen Zeit nicht nur kein Geld verloren hat, sondern ihr angelegtes Kapital, wenn auch nur geringfügig, vermehren konnte“, sagte Steyrer.

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