Cesana Pariol (pps) Die größte Spannung verspricht im Winter 2006/07 die Konkurrenz im Doppelsitzer. Mehr als ein halbes Dutzend guter Doppel darf sich in der „Königsdisziplin“, wie der deutsche Cheftrainer Thomas Schwab die Doppelsitzerrennen nennt, Hoffnungen auf vordere Platzierungen machen.
Neben den Überraschungs-Olympiasiegern Andreas Linger/Wolfgang Linger (Österreich) kommen dafür noch die Europameister und Weltcup-Gesamtsieger von 2006, Patric Leitner/Alexander Resch (Deutschland), deren Teamgefährten und Olympia-Zweite André Florschütz/Torsten Wustlich sowie aus Italien die Olympia-Dritten Gerhard Plankensteiner/Oswald Haselrieder und Christian Oberstolz/Patrick Gruber, Zweite der Weltcup-Gesamtwertung, in Frage.
Hinzu kommen noch die US-Amerikaner Mark Grimmette/Brian Martin, Olympia-Dritte 1998 und -Zweite 2002, die österreichischen Ex-Weltmeister und Olympia-Vierten Tobias Schiegl/Markus Schiegl, die Kanadier Mike Moffat/Chris Moffat und Grant Albrecht/Eric Pothier sowie die lettischen Olympia-Siebten Andris Sics/Juris Sics.

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