Bell Fogelis WOF

„Wir befinden uns auf der gleichen Linie"
 

Lausanne, 27. Juni 2026 – Ein ereignisreicher Monat geht dieser Tage für FIL-Präsident Einars Fogelis und Generalsekretär Dwight Bell dem Ende entgegen. Nach dem Kongress in Berchtesgaden und einer überaus wichtigen Reise zu hochrangigen Stakeholdern nach Korea und China stand für das Führungsduo des Rodelverbandes die 146. Session des Internationalen Olympischen Komitees und anschließend die Generalversammlung der Winter Olympic Federations (WOF) auf dem Programm.

„Es waren intensive Tage", resümiert Dwight Bell, „und bei all den kleineren und größeren Neuerungen, die präsentiert wurden, war die wichtigste Erkenntnis jene, dass wir als Internationaler Verband uns auf der gleichen Linie wie das IOC und wie andere Wintersportverbände befinden."

„Die bereits bestehende enge Zusammenarbeit mit anderen Organisationen wird weiter konstruktiv fortgesetzt", fügt Präsident Einars Fogelis hinzu. „‚Fit for the Future' ist ein Leitmotiv, das sich in unserem Strategiepapier ‚We Slide Forward 2034' zu sehr großen Teilen widerspiegelt."

In Lausanne standen unter anderem Briefings mit IOC-Präsidentin Kirsty Coventry, Vertretern des IOC Sports Department sowie den Organisatoren der kommenden Winterspiele Alpes françaises 2030 auf dem Programm. „Wie bekannt, gibt es nunmehr vonseiten des Internationalen Olympischen Komitees eine Förderung von 10.000 USD für jeden Teilnehmer und jede Teilnehmerin bei Olympischen Spielen", sagt Bell. „Wir begrüßen diesen Entschluss, gerade unter dem Aspekt, dass nicht Preisgelder für die Besten, sondern Startgelder für alle ausgelobt werden."

Geht der Juni auch dem Ende entgegen, so wird die Arbeit für Fogelis und Bell nicht weniger. Wichtige Termine in Mitteleuropa für Ersteren und Nordamerika für Letzteren lassen die kommende Weltcup-Saison schon näher erscheinen, als sie eigentlich ist.