Lausanne (RWH) Das Internationale Olympische Komitee (IOC) veröffentlichte am Dienstag (11. August 2015) die Liste der Vorbild-Athleten für die zweiten Olympischen Jugend-Winterspiele in Lillehammer (NOR) im Februar 2016. Den Internationalen Rennrodel-Verband (FIL) vertritt dort Wolfgang Linger, 2006 und 2010 mit seinem Bruder Andreas jeweils Olympiasieger im Doppelsitzer Der heute 32 Jahre alte Österreicher, der nach Olympia-Silber 2014 bei den Olympischen Winterspielen im Sochi (RUS) wie sein älterer Bruder die Laufbahn beendete, soll bei den zweiten Olympischen Jugendspielen (12. – 21. Februar 2016) in der Olympiastadt von 1994 die jungen Rennrodel-Athleten inspirieren und unterstützen. In 15 Sportarten, darunter auch die Eiskanal-Disziplinen Bob, Skeleton und Rennrodeln, wurden von den jeweiligen internationalen Verbänden besonders erfolgreiche Sportler als Vorbild-Athleten ausgewählt. Diese werden bei den Wettkämpfen und im Olympischen Dorf vor Ort sein und die Jung-Olympioniken ihrer Sportarten begleiten, inspirieren und ihnen für Fragen und Tipps zur Verfügung stehen. Die Vorbild-Athleten spielen auch eine Schüsselrolle beim Kultur- und Lernprogramm für die Athleten. Hier sollen den Jugendlichen die olympischen Werte, eine gesunde Lebensweise, soziale Verantwortung und der richtige Umgang mit digitalen Medien vermittelt werden.

Wolfgang Linger Yog Web 1

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