Lausanne (RWH) Das Rennen um den Austragungsort der Olympischen Winterspiele im Jahr 2022 ist zu einem Zweikampf geschrumpft und biegt nun auf die Zielgerade. Dabei liefern sich Peking (China) und Almaty (Kasachstan) vor der Entscheidung, die am 31. Juli bei der 127. Sitzung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) in Kuala Lumpur (Malaysia) fällt, ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Anfang Juni bekamen beide Kandidaten-Städte die Möglichkeit, am IOC-Sitz in Lausanne (Schweiz) den IOC-Mitgliedern ihre Konzepte zu präsentieren. „Es war sehr beeindruckend zu sehen, wie beide Städte die Reformen der Agenda 2020 umgesetzt haben, nur sechs Monate nachdem das IOC sie einstimmig verabschiedet hatte“, sagte IOC-Präsident Thomas Bach. Man sehe in beiden Bewerbungen einen „klaren Fokus auf Nachhaltigkeit und Erschwinglichkeit“. Bach lobte zudem die „gut ausbalancierten Haushalte“ und Vorschläge für die „langfristige Entwicklung von Stadt, Region und Land

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