Vorschau 6. EBERSPÄCHER Rodel Weltcup und 57. FIL-EM in Oberhof (GER)

Kampf um EM-Medaillen und Weltcuppunkte im Thüringer Wald

LOTTO Thüringen EISARENA Oberhof

Oberhof (FIL/14.01.2026) Wenn an diesem Wochenende die Rodel-Elite in der LOTTO Thüringen Eisarena Oberhof (GER) an den Start geht, wird nicht nur um Weltcuppunkte gefahren. Im sogenannten Race-in-Race-Modus werden am 17. und 18. Januar 2026 neben dem 6. EBERSPÄCHER-Weltcup auch die 57. FIL-Europameisterschaften ausgetragen. Nicht-Europäische Nationen nehmen am Weltcup teil, werden für die Europäischen Titelkämpfen aber nicht gewertet. Insgesamt 100 Schlitten aus 22 Nationen haben für den Weltcup gemeldet, es werden 31 Damen und 39 Herren im Einsitzer sowie 12 Damen- und 18 Herren-Doppelsitzer starten. Zudem steht am Sonntag die fünfte von sechs Team-Staffeln im Rahmen des EBERSPÄCHER Team-Staffel-Weltcup presented by BMW auf dem Programm.

Winterspiele in Thüringen

Die AXA-Winterwochen erreichen an diesem Wochenende in Oberhof ihren Höhepunkt. Weitenjagd auf der Schanze, heiße Duelle in der Loipe und rasante Fahrten im Eiskanal: Am 17. und 18. Januar sind mit dem COOP FIS Langlauf-Weltcup, dem Viessmann FIS Weltcup Nordische Kombination und dem FIL EBERSPÄCHER Rodel-Weltcup gleich drei spannende Wintersportarten in Oberhof vereint - ein Novum in der Wintersportwelt. „Alle drei Sportstätten sind zu Fuß zu erreichen. Die Finals im Rodeln, Skilanglauf und der Nordischen Kombination sind zeitlich so angesetzt, dass man sie als Zuschauer an einem Tag erleben kann“, erklärt Andreas Schlütter, ehemaliger Weltklasse-Skilangläufer und Geschäftsführer der DSV-GmbH. Neben Kombitickets für alle Wettkämpfe sind selbstverständlich auch Einzeltickets für die jeweiligen Weltcups zu haben. 15.000 Zuschauer werden seitens der Organisatoren für die Weltcups erwartet. Höhepunkte sind sicherlich die gemeinsame Eröffnungsfeier auf dem Oberhofer Stadtplatz um 19:00 Uhr am Freitagabend (16. Januar) mit dem Einmarsch der Nationen sowie die Siegerehrungen am Samstagabend (17. Januar) um 19:30 Uhr. Ausführliche Informationen sowie der komplette Zeitplan sind hier zu finden: AXA Winterwochen Thüringen

Europameisterschaft im Race-in-Race-Modus

Egle / Kipp, Sigulda 2026

Neben Weltcuppunkten wird an diesem Wochenende auch um die EM-Titel gefahren. Bei den letztjährigen EM-Titelkämpfen in Winterberg (GER) fuhren Deutschland und Österreich die Titel unter sich aus. Bei den Damen siegte Julia Taubitz vor den beiden Österreicherinnen Madeleine Egle und Lisa Schulte. Bei den Herren verteidigte Jonas Müller seinen Titel vor Max Langenhan (GER) und seinen Teamkollegen Nico Gleirscher und Wolfgang Kindl. Im Herren-Doppel entschieden Tobias Wendl/Tobias Arlt (GER) das Rennen für sich vor den Österreichern Juri Gatt/Riccardo Schöpf, Yannick Müller/Armin Frauscher und Thomas Steu/Wolfgang Kindl. Im Damen-Doppel gewannen Selina Egle/Lara Kipp (AUT) hauchdünn vor Jessica Degenhardt/Cheyenne Rosenthal (GER) und Andrea Vötter/Marion Oberhofer (AUT). Zum Abschluss gewann Österreich auch die prestigeträchtige Team-Staffel vor Deutschland und Italien.

Als Führende im Gesamtweltcup reisen Hannah Prock (AUT), Felix Loch (GER), Selina Egle/Lara Kipp und Tobias Wendl/Tobias Arlt (GER) nach Oberhof.

Geisenberger, Pavlichenko, Wendl/Arlt und Vötter/Oberhofer sowie Degenhardt/Rosenthal EM-Spitzenreiter

Wendl / Arlt Rekordsieger, Winterberg 2026

Die sechsmalige Olympiasiegerin Natalie Geisenberger (GER), die 2023 ihre langjährige Karriere beendet hatte, führt mit fünf Europameistertiteln und drei Silbermedaillen in der ewigen EM-Statistik vor der in dieser Saison erneut nicht startberechtigten Tatyana Ivanova (RUS) mit fünf EM-Titeln und jeweils zwei Silber- und Bronzemedaillen. Von den derzeit im Einsitzer aktiven Athletinnen folgt Titelverteidigerin Julia Taubitz mit einem Titel und zwei Silbermedaillen auf Rang 11.

Bei den Herren kommt der EM-Spitzenreiter mit Semen Pavlichenko aus Russland. Der frühere Weltmeister hat viermal gewonnen und eine Silbermedaille bei der EM geholt. Felix Loch (GER) siegte dreimal, gewann zweimal Silber und zweimal Bronze, und Jonas Müller (AUT) hat bisher zwei EM-Titel zu verbuchen.

Im EM-Ranking im Herren Doppelsitzer führen Wendl/Arlt (GER) mit fünf Gold-, sechs Silber- und zwei Bronzemedaillen, vor ihren früheren Teamkollegen Eggert/Benecken mit vier Titeln und zwei Silber- und einer Bronzemedaille. Toni Eggert geht seit letzter Saison mit Florian Müller auf Medaillenjagd. Im Damen Doppelsitzer liegen die Andrea Vötter/Marion Oberhofer (ITA) und Jessica Degenhardt/Cheyenne Rosenthal (GER) mit je einer Gold-, Silber- und Bronzemedaille an der Spitze.

Die komplette EM-Statistik ist hier zu finden: Statistiken des internationalen Rodelverbandes FIL (fil-luge.org)

Welt-Rodel-Tag Winterleiten

Welt-Rodel-Tag 2026 am 18. Januar: Globale Feier des Rodelsports

Am 18. Januar 2026 feiert die Internationale Rodel-Familie erneut den Welt-Rodel-Tag (World Luge Day). Rund um dieses Wochenende finden in zahlreichen Ländern Veranstaltungen, Schnupperangebote und lokale Feste statt. Ziel ist es, Menschen jeden Alters für den Rodelsport zu begeistern – vom gemütlichen Familienrodeln bis hin zum ersten Kontakt mit dem Rennrodeln. Die Teilnahme ist einfach und für alle offen. Vom 12. bis 20. Januar 2026 ruft die FIL die weltweite Rodel-Community dazu auf, Fotos, Videos und Geschichten rund um den Rodelsport zu teilen – mit den offiziellen Hashtags #WorldLugeDay und #SlidingIntoTheWeekend.

Welt-Rodel-Tag 2026 am 18. Januar

Road to Milano-Cortina:

Sylke Otto (GER): Die älteste Olympiasiegerin im Rennrodeln

Sylke Otto schrieb bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin Sportgeschichte: Mit 36 Jahren wurde sie die älteste Olympiasiegerin im Rennrodeln – und krönte damit eine außergewöhnliche Karriere voller Geduld, Rückschläge und Triumphmomente. Nach ihrem Olympia-Debüt 1992 in Albertville musste die Deutsche lange warten, verpasste zwei Spiele knapp und bewies über Jahre hinweg bemerkenswerte mentale Stärke. Die späte Belohnung folgte eindrucksvoll: Olympisches Gold 2002 in Salt Lake City und die erfolgreiche Titelverteidigung 2006 in Turin machten sie zu einer der größten Athletinnen ihres Sports. Mit zahlreichen Weltmeistertiteln, Weltcupsiegen und einem bleibenden Vermächtnis steht Sylke Otto bis heute für Ausdauer, Perfektion und die Kraft, niemals aufzugeben.

Sylke Otto – Die älteste Olympiasiegerin im Rennrodeln

FIL gibt Olympia-Startplätze bekannt

Chevonne Forgan / Sophia Kirkby, Pre-Homologation Cortina

106 Athletinnen und Athleten aus derzeit 19 Nationen werden bei den XXV. Olympischen Winterspielen Mailand Cortina 2026 (7. bis 12. Februar) im Rennrodeln an den Start gehen.
Im olympischen Rodeln gibt es 15 Medaillen in fünf Disziplinen zu gewinnen. Im Einsitzer wird je ein Wettbewerb für Damen und Herren ausgetragen. Es gibt jeweils vier Rennläufe an zwei Tagen. Die Herren Einsitzer starten am 7. Februar, am Tag nach der offiziellen Eröffnungsfeier für Mailand Cortina 2026, mit den ersten beiden Rennläufen. Am 8. Februar finden dann die beiden finalen Läufe der Herren, am 9. und 10. Februar 2026 die olympischen Einzel Bewerbe der Damen, statt.

Jeweils 25 Damen und 25 Herren sind im Einsitzer zugelassen. Es können elf Damen Doppelsitzer Teams (22 Athletinnen) und 17 Herren Doppelsitzer Teams (34 Athleten) an den Olympischen Wettbewerben teilnehmen.Am 11. Februar wird in jeweils zwei Rennläufen der Olympische Doppelsitzer-Wettbewerb für Damen und Herren und am 12. Februar 2026 die Team-Staffel ausgetragen.

Auf Grundlage des Olympischen Qualifizierungssystems für Mailand Cortina 2026 hat der Internationale Rodelverband FIL die zugewiesenen Quotenplätze pro Land veröffentlicht. Die Nationalen Olympischen Komitees (NOKs) können diese Quotenplätze bis zum 19. Januar 2026 akzeptieren oder auch zurückgeben. Nicht angenommene Quotenplätze werden dann den NOKs mit den nächsten berechtigten Athleten bzw. Athletenpaaren angeboten.

Quotenplätze für die Olympischen Winterspiele Mailand Cortina 2026, Stand 12. Januar 2026 -> FIL announces Olympic starting places

FIL Porträts der Woche:

Julia Taubitz (GER): Zwischen Adrenalin, Achtsamkeit und dem Traum von Cortina

Julia Taubitz lebt zwischen zwei Welten: Hochgeschwindigkeit im Eiskanal und Freiheit am Meer. Die 29-jährige fünffache Gesamtweltcup-Siegerin gehört seit Jahren zur absoluten Weltspitze im Rennrodeln – und doch treibt sie vor allem ein Ziel an: die Olympischen Winterspiele 2026 in Cortina d’Ampezzo. Nach dem schmerzhaften Sturz von Peking 2022 hat sie nicht nur sportlich, sondern vor allem mental einen neuen Weg eingeschlagen – mit Achtsamkeit, Mentaltraining und einem klaren Blick nach vorn. Abseits des Eises liebt Taubitz das Risiko ebenso wie die Ruhe: Surfen, Vanlife, Motorräder und echte Freundschaften trotz Konkurrenz. Genau diese Balance aus Adrenalin und Gelassenheit macht sie so stark. Cortina 2026 ist für sie mehr als ein Ziel – es ist die Chance, Erfahrung, Leidenschaft und mentale Stärke in olympisches Edelmetall zu verwandeln.

Julia Taubitz – Zwischen Adrenalin, Achtsamkeit und dem Traum Olympia

Rieder / Kainzwaldner, Nations Cup Sigulda 2026

Rieder/Kainzwaldner (ITA): Heimvorteil in Sicht –Der Olympia-Traum lebt

Nach einer Saison voller Herausforderungen haben Emanuel Rieder und Simon Kainzwaldner neue Kraft geschöpft – und ihren Blick fest auf die Olympischen Winterspiele 2026 im eigenen Land gerichtet. Rückschläge wie Platz 14 bei der WM in Whistler wurden zur Motivation, der starke Auftritt zum Weltcup-Finale in Yanqing zum Wendepunkt. Mit neuen Ideen, mehr Eigenverantwortung beim Schlittenbau und frischem mentalen Fokus arbeitet das erfahrene Duo konsequent an seinem Comeback. Zwei Jahrzehnte nach der letzten italienischen Olympia-Medaille im Männer-Doppel träumen Rieder/Kainzwaldner von Edelmetall auf der Heimbahn in Cortina. Unterschätzen sollte man sie nicht – denn wer gelernt hat, nach schwierigen Phasen wieder aufzustehen, kann gerade bei Olympia über sich hinauswachsen.

Heimvorteil in Sicht: Rieder und Kainzwaldner lassen den Olympia-Traum

Stimmen:

Armin Zöggeler (Sportdirektor ITA): „Da erst das zweite Rennwochenende in Oberhof für die Formierung der Gesetztenliste und damit auch für die Startreihenfolge bei den Olympischen Winterspielen zählt, haben wir uns entschieden, nicht an den Europameisterschaften und dem Weltcup diese Woche teilzunehmen. Stattdessen werden wir die Zeit nutzen, und nochmal auf der neuen Olympiabahn in Cortina trainieren. Nachdem die Weihnachtspause diesmal sehr kurz ausgefallen ist, war es die einzige Chance, und die möchten wir nutzen. Die Olympischen Spiele vor heimischem Publikum sind in diesem Jahr für das italienische Team am wichtigsten. Wir freuen uns unglaublich darauf, uns hoffentlich in Bestform zu präsentieren und die eine oder andere Medaille zu gewinnen.“

Norbert Hubert (Cheftrainer CHN): „Auch wenn unser junges Team jede Fahrt benötigt, steigen wir aus dem Weltcup aus und werden erst bei den Olympischen Spielen in Cortina wieder starten. Grund hierfür sind die strengen Visa-Regularien, die für Nicht-Europäer im europäischen Schengenraum gelten. Meine Athleten dürfen maximal 90 Tage innerhalb eines halben Jahres in Europa bleiben. Da wir bereits frühzeitig zur Saisonvorbereitung eingereist sind, um an der internationalen Trainingswoche in Cortina teilzunehmen und über Weihnachten in Sigulda trainiert haben, laufen uns jetzt die Tage davon. Um noch genügend Aufenthaltstage für die Olympischen Spiele zu haben, ist das Team nach Winterberg zurück nach China gereist und wird sich dort weiter vorbereiten.“

Hannah Prock, Winterberg 2026

Hannah Prock (AUT): „Winterberg ist wirklich meine Bahn. Ich fühle mich dort sehr wohl, kann den Rodel gehen lassen und bin einfach schnell. Zwei Bestzeiten hatte ich auch noch nie, deshalb bin ich total glücklich. Wenn man sieht, dass die Richtung stimmt und der Speed passt, dann motiviert mich das sehr für die Olympischen Spiele. Ich freue mich schon sehr auf Cortina.“

Verena Hofer (ITA): „Ich bin total glücklich. Wir hatten eine tolle Vorbereitung, sowohl körperlich als auch mental ist sehr viel weitergegangen. Die neue Heimbahn in Cortina pusht natürlich auch und bringt viel Selbstvertrauen. Es sind zwar noch ein paar Wochen, aber ich freue mich schon riesig darauf, bei Olympia zu starten. Wir legen jetzt nochmal eine Trainingswoche ein, um das Set-Up richtig einzustellen und die richtigen Linien zu fahren. Ich mag die Bahn, es macht richtig Spaß, dort zu fahren. Ich war zwar in Peking schon dabei, aber Olympia zuhause mit Familie und Freunden wird emotional ganz anders und ich freue mich sehr darauf.“

Julia Taubitz (GER): „Ich freue mich sehr auf die beiden Weltcups in Oberhof, vor allem darauf, mal nicht aus dem Koffer leben zu müssen. Ich kann zuhause alles in meinen Schrank räumen. Ich denke, es gibt uns nochmal ein bisschen Ruhe vor Cortina. Mittlerweise rodle ich in Oberhof ja auch ganz gerne. Ich hoffe die Bahn steht gut und der Schnee bleibt noch ein wenig liegen. Dann werden es bestimmt zwei tolle Rennwochenenden.“

Felix Loch (GER): „Ich freue mich sehr auf Oberhof. Ich fahre dort wirklich sehr gerne und war kurz nach Weihnachten nochmal zwei Tage zum Training dort. Die Bahn liegt mir und ich hoffe, dass das Wetter in den nächsten beiden Wochen mitspielt. Und dann geht es ja schon Richtung Olympia…“

Jonas Müller (AUT): „Olympia ist natürlich in diesem Jahr die Nummer eins für mich, aber ich bin erstmal froh, dass ich in den Weltcups so konstant gefahren bin und mich für die Olympischen Spiele qualifizieren kann. Jetzt heißt es, hart weiterarbeiten. Wir haben noch zwei Weltcups in Oberhof, und die Bahn liegt mir gut. Deshalb möchte ich den Schwung erstmal dorthin mitnehmen und dann am besten beflügelt nach Cortina reisen.“

Merle Fräbel, Max Langenhan, Mixed Singles, Lake Placid 2025

Max Langenhan (GER): „Oberhof wird toll. Endlich wieder volle Hütte! Es ist schon sehr cool, wenn man an der Bahn sehr viele Fans und Unterstützung von der Tribüne hat. Das motiviert unheimlich. Am ersten Wochenende sind ja nicht nur wir, sondern auch die Langläufer und nordischen Kombinierer das. Das ist für Oberhof eine große Chance, sich zu zeigen, und ein tolles Event für alle Helfer, die das überhaupt erst möglich machen. Ansonsten wünsche ich mir tolles Wetter und zwei schöne Wochen zuhause.“

Jessica Degenhardt (GER): „Wir hatten die ganze Woche über in Winterberg schon gute Läufe. Dadurch, dass wir hier schon einen Weltcup gefahren sind, wusste wir vom Material her, was wir brauchen. Wir fühlen uns hier beide wohl, wir lagen gut auf dem Schlitten und konnten die Fahrt von oben bis unten runterzimmern. Es ist schön, dass es so funktioniert hat. Jetzt geht es nach Oberhof, wo wir das erste Mal Weltmeister geworden sind. Es ist eine wunderschöne Bahn, da ist ein bisschen mehr Ackern angesagt als in Winterberg, wo man es mehr genießen kann. Aber wir können dort auch gut fahren und schauen weiter von Woche zu Woche, so wie wir es immer machen.“

Tobias Wendl (GER): „Winterberg war der perfekte Tag für uns mit Sieg im Doppel und in der Staffel. Es hat unheimlich viel Spaß gemacht. Blauer Himmel, Sonne – so könnte es von uns aus gerne immer sein. Wir haben sehr gut performt und möchten den Schwung mitnehmen.“

Jonas Müller, Winterberg 2026

Tobias Arlt (GER): „Oberhof ist immer ein Highlight für uns. Dort ist Mega-Stimmung, die Bahn steht immer gut, die Bahncrew hat das voll im Griff, und deshalb freuen wir uns auf die nächsten Rennen dort.“

Thomas Steu (AUT): „Wir haben zuletzt extrem viel herumgetüftelt und sehr hart gekämpft, das hat sich jetzt in Winterberg endlich bezahlt gemacht. Wir haben einen Schritt nach vorne gemacht und sind mega happy, danke an das gesamte Trainerteam!“

Wolfgang Kindl (AUT): „Wir haben beim Material etwas umgestellt, sind eine andere Schiene gefahren und haben endlich wieder ein gutes Rennen abgeliefert. Das Podium in Winterberg war fällig, wir haben es uns hart erarbeitet und sind voll zufrieden.“

Zeitplan & TV-Übertragungen
6. EBERSPÄCHER Rodel Weltcup, Oberhof (GER) & 57. FIL-Europameisterschaften

Lokale Startzeit (=CET/MEZ)

Samstag, 17. Januar 2026

Julia Taubitz, Lake Placid 2025

12:20 Uhr Herren Einzel, 1. Lauf
13:45 Uhr Damen Einzel, 1. Lauf
15:10 Uhr Herren Einzel, 2. Lauf
16:15 Uhr Damen Einzel, 2. Lauf

Sonntag, 18. Januar 2026

10:25 Uhr Herren Doppel, 1. Lauf
11:40 Uhr Herren Doppel, 2. Lauf
13:00 Uhr Damen Doppel, 1. Lauf
14:05 Uhr Damen Doppel, 2. Lauf
15:30 Uhr Team-Staffel

Alle Angaben sind ohne Gewähr!